Häufige Fragen (FAQ)

An dieser Stelle finden Sie häufig gestellte Fragen rund um das Doktoratsstudium Künstlerische Forschung, die Bewerbung und das Auswahlverfahren. Bitte schreiben Sie uns, wenn Sie weitere Informationen benötigen.

Ja, das Programm steht AbsolventInnen von Studiengängen aus allen künstlerischen Studienrichtungen frei. Voraussetzung für die Zulassung ist der Nachweis der allgemeinen Universitätsreife für die Zulassung zu Doktoratsstudien.
Für Studierende mit der Staatsangehörigkeit eines EU/EWR-Landes oder der Schweiz fällt innerhalb der Studienzeit laut Curriculum zuzüglich zwei Toleranzsemester lediglich der ÖH-Beitrag an. Studierende anderer Staaten und Studierende, die die Studienzeit zuzüglich zwei Toleranzsemester überschritten haben, zahlen zusätzlich einen Studienbeitrag. Nähere Informationen finden Sie bei der Studienabteilung der Angewandten.
In den Räumlichkeiten des Zentrums Fokus Forschung bieten wir den TeilnehmerInnen des Doktoratsstudiums Arbeitsplätze und Infrastruktur an, die sie bei der Umsetzung ihrer Projekte unterstützten sollen.
Die Unterrichtssprache des Doktoratsstudiums ist Englisch, gute Sprachkenntnisse sind daher eine Voraussetzung für die erfolgreiche Teilnahme am Studium. In der Bewerbung muss aber kein Sprachnachweis erbracht werden.
Um die Durchführbarkeit und Qualität des Forschungsprojektes zu gewährleisten wird von den KanditatInnen erwartet, im Antrag ein eigenes Finanzierungsmodell für die 3 Jahre auszuarbeiten – sei es durch PhD- Förderprogramme, Stipendien oder Eigenmittel. Wir helfen gerne bei der Suche nach entsprechenden Mitteln.
Die meisten Kurse und Aktivitäten des Dokotratsstudiums finden in Wien statt. Wir versuchen, die Seminare blockweise über das Semester verteilt anzubieten. Die Teilnahme an diesen Blockseminaren ist erforderlich. Während der restlichen Studienzeit können sich die TeilnehmerInnen auch aus dem Ausland am Programm beteiligen.
Die Bewerbung soll Lebenslauf, Portfolio und Exposé umfassen. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte auch der Zulassungsverordnung für das Doktoratsstudium Künstlerische Forschung.
Im Exposé (maximal 4500 Wörter) soll das geplante künstlerische Forschungsvorhaben dargestellt werden. Erläutert werden Forschungskontext, Methodik, Projektziel und die Form der reflexiven Dokumentation. Zudem enthält das Exposé einen inhaltlichen und zeitlichen Ablaufplan des Vorhabens. Dem Exposé vorangestellt ist eine Zusammenfassung des Forschungsvorhabens (maximal 450 Wörter), die auch die explizite Forschungsfrage beinhaltet.
Nein. Basierend auf den Bewerbungen entscheidet eine mehrköpfige Kommission über die Aufnahme von bis zu 8 KanditatInnen sowie über die Zuteilungen eines geeigneten Supervisors. Die Zusage eines Betreuers/ einer Betreuerin ist hierfür nicht notwendig und kann auch nicht speziell positiv geltend gemacht werden.