Questionology Cordula Daus & Charlotta Ruth

 

19, 20, 25, 26, 27 Juni

brut in Kooperation mit dem Zentrum Fokus Forschung der Universität für angewandte Kunst Wien

 

Questionology ist eine Forschungsumgebung von Cordula Daus und Charlotta Ruth. Gemeinsam mit einem Team von Quasi-Doktor*innen haben sie ein begehbares Programm entworfen, das die vielleicht letzte, wirklich menschliche Eigenschaft trainiert: zu fragen und in Frage zu stellen. Die Teilnehmer*innen sind eingeladen, verlorene Dinge und Gedanken aufzuspüren und wiederherzustellen. Techniken aus Sprachkunst, Choreografie, Hebammenkunde, Neurowissenschaft, Witchcraft und Software-Engineering helfen dabei und produzieren neue Intelligenzen.

 

Testen Sie Questionology Hier

stündlicher Beginn: 15:00 / 16:00 / 17:00 / 18:00 Uhr (empfohlene Dauer der Teilnahme: 1,5 – 4 Std.)

Die Anzahl der Teilnehmer*innen ist limitiert und erfolgt auf Basis der Zutrittsregelungen der Universität für angewandte Kunst Wien. 

Brut Wien Programm

Credits

Konzept, Environment Cordula Daus und Charlotta Ruth Programmierung, Sound Simon Repp Forscher*innen Waltraud Brauner, Cordula Daus, [M] Dudeck, Gilbert Grünbühel, Imani Rameses, Charlotta Ruth Architektur Hinnerk Utermann Objektdesign Susanne Song-Yi Griem, Sofia Romberg Logo Vasilis Marmatakis Grafikdesign Maiko Sakurai Karner Kollaboration Soundinstallation Thomas Grill, Till Bovermann, Almut Schilling (Rotting sounds, FWF AR445) Kollaboration Installation Office Margarete Jahrmann aka Superfem Produktion Dominik Grünbühel Technischer Support Felipe Duque

Eine Koproduktion von Flat-Corner Kunstverein, Zentrum Fokus Forschung, Universität für Angewandte Kunst Wien, brut Wien, MDT Stockholm

Questionology ist Bestandteil von und basiert auf Methoden, die innerhalb der Doktoratsprojekte und Forschung von Cordula Daus (Kay, or a Case for Intensity und Outer Woman, FWF: V 797) und Charlotta Ruth (Choreographic Contingencies for on- and offline) am Zentrum Fokus Forschung der Universität für Angewandte Kunst entwickelt wurden.

Mit freundlicher Unterstützung der Kulturabteilung der Stadt Wien und des Bundesministeriums für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport

Vielen Dank an Sebastian Bark, Cornelia Bast, Philipp Ehmann und Steffi Hofer.

 

 

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